PRIVATE KRANKENVERSICHERUNGEN WEITER AUF DIGITALEM WACHSTUMSKURS

 

Die privaten Krankenversicherungen in Deutschland befinden sich weiterhin auf digitalem Wachstumskurs. Sie bauen ihr digitales Serviceportfolio im Schnitt um knapp 60% aus und entwickeln sich zunehmend zum ganzheitlichen Gesundheitsdienstleister. Axa, DKV, Hallesche und Allianz führen dabei das Feld an.

Viele Konsumenten denken heute beim Thema „digitale Gesundheit“ aber oftmals erst an Wearables und Health-Apps von Apple und Co., bevor ihnen der eigene Krankenversicherer in den Sinn kommt. Während sich innovative Startups oder Tech-Giganten wie Google & Co. im B2C Markt bereits wichtige Touchpoints gesichert haben, fällt es privaten Krankenversicherungen oft noch schwer, sich erfolgreich in der immer digitalisierteren Gesundheitsbranche als ganzheitlicher Dienstleister zu positionieren.

Auch die Corona-Krise hat uns gezeigt, welche Potentiale Digital Health für das Gesundheitswesen bietet und wie bspw. eine digitale Fernbehandlung für Entlastung sorgen kann. Private Krankenversicherungen, die schon länger in das Angebot digitaler Services investieren, können jetzt schneller auf gesteigerte Kundenerwartungen reagieren und damit das Neu- und Bestandskundengeschäft stärken.

Das PKV Digitalisierungsbarometer 2020 gibt nun Auskunft darüber, wie sich das Angebot digitaler Services 14 privater Krankenversicherungen in Deutschland weiterentwickelt hat und welche Entwicklungen auch Post-Corona zu erwarten sind.

WIE DIE KOMPETENZ VON FILIALMITARBEITERN JETZT DAS ONLINE-GESCHÄFT STEIGERN KANN

Die herausfordernden Ereignisse der letzten Wochen verändern unser tägliches Leben in ungeahnter Weise. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre sinkenden Umsätze zu kompensieren, um die aktuelle Situation wirtschaftlich zu überstehen und um die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter erhalten zu können. Besonders betroffen ist der stationäre Vertrieb, sei es durch Filialschließungen im Einzelhandel oder von Vertriebsniederlassungen, beispielsweise im Versicherungsgeschäft.

Durch die Schließung der stationären Betriebe in weiten Teilen Deutschlands fehlt der direkte Kundenkontakt über das meist hoch qualifizierte Verkaufs- und Beratungspersonal. Gerade jetzt ist es existenziell, den Vertrieb bestmöglich aufrecht zu erhalten und dadurch die Liquidität sowie den Lagerumschlag weiterhin zu gewährleisten. (…)

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ÖKOSYSTEME BIETEN CHANCEN AUF ZUKÜNFTIGE POTENZIALE

… und Möglichkeiten zur Stärkung des heutigen Kerngeschäfts. Ein strategisches Thema mit aktueller Relevanz.

Wer kennt sie nicht: Apple, Google, Microsoft und Amazon? Sie sind vier der fünf wertvollsten Konzerne der Welt. Sie sind Tech-Giganten. Sie sind Digital Champions. Und sie sind vor allem eins: Ökosysteme. Sie haben es geschafft, ihre Kunden bis ins kleinste Detail kennen zu lernen. In Zusammenarbeit mit unzähligen Partnern bieten sie ihnen das, was sie mehr und mehr verlangen: Ganzheitliche, individuelle Lösungen, die trotz ihrer Komplexität sehr einfach zu nutzen sind.

WACHSENDE MÖGLICHKEITEN – WACHSENDE ANFORDERUNGEN.

Früher kauften Kunden einzelne Produkte und Dienstleistungen. Einen Backofen zum Beispiel, der mit eingestelltem Programm und eingestellter Gradzahl backen kann, bis er wieder ausgeschaltet wird. Die Unternehmen haben Wert damit generiert, diese Produkte und Dienstleistungen anzubieten; meist isoliert als einzelnes Unternehmen. Heute ist Vernetzbarkeit zum Standard geworden. Ein vernetzter Backofen, dessen Einstellungen über das Smartphone gesteuert werden können, ist das Mindeste. Unternehmen generieren Wert, indem sie diese vernetzten Produkte und darauf aufbauenden Zusatzdienste anbieten. Partnerschaften werden eingegangen, um die technische Umsetzung zu realisieren. […]

Das Beispiel Apple verdeutlicht die Relevanz von Ökosystemen für den Unternehmenserfolg: Während Apple zwar den Hauptteil der Umsätze durch seine vernetzten Produkte (iPhone, iPad, MacBook etc.) generiert, sind es u.a. die angebotenen Software Applikationen und Services (Digital Content Stores, Streaming Dienste etc.), die die Attraktivität der Produkte für den Kunden entscheidend beeinflussen. Apple baut diese äußere „Schale“ der vernetzten Dienste in seinem Ökosystem immer stärker aus. […]

DATEN, DEUTSCHRAP UND DEODORANT

Interview mit Hava Misimi, Consultant


Was bedeutet MS&C für dich?
MS&C bedeutet für mich flache Hierarchien, am Zahn der Zeit zu sein und Familienfeeling. Wir unternehmen sehr viel gemeinsam als Unternehmen, was ich schön finde. Gleichzeitig sind alle extrem kollegial und füreinander da, wenn man mal Hilfe oder einen Rat braucht. Wenn es mal was zu besprechen gibt, muss man nicht 5 Tage vorher einen Termin mit Michael und Moritz einstellen sondern kann mit seinem Anliegen einfach in ihr Büro reinlaufen – das finde ich super!

 

Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei dir aus?
Das ist sehr schwer zu beantworten, da es keinen wirklichen typischen Tag gibt – jeder Tag sieht irgendwie anders aus. Was Routine ist, wenn man beim Kunden vor Ort ist: Montagmorgens zum Hauptbahnhof oder zum Flughafen. Auf Grund der Arbeit an sehr unterschiedlichen Projektfragestellungen und den verschiedenen Unternehmen sieht jedes Projekt und damit jeder Tag ganz anders aus.

 

Was ist aus deiner Sicht das Einzigartige bei MS&C?
Das besondere an MS&C sind die Menschen, die hier arbeiten. Jeder ist einzigartig und anders und trotzdem passen wir alle sehr gut zusammen – Teamwork ist damit gar kein Problem und wird hier wirklich gelebt. Man unterstützt sich gegenseitig und verfolgt gemeinsame Projekt- und Unternehmensziele. Dabei hat man auf unseren ganzen Events immer eine große Spaßgarantie! Michael und Moritz beziehen uns als Mitarbeiter mit ein und schaffen so eine offene Unternehmenskultur in der man sein kann wer man ist, sich wohlfühlt und so persönlich wachsen kann. Jeder hat die Möglichkeit sich mit seinen Ideen aktiv im Unternehmen und in Kundenprojekten einzubinden. Was ich auch toll finde: unsere Themen – vielfältig und digital! Dabei haben wir auch viel Kontakt zu neuen Digital- und Konsumententrends und zu Start-Ups.

Was waren deine größten privaten und beruflichen Erfolge?
Besonders stolz bin ich auf den Finanzblogaward den ich für den besten deutschen Finanzblog 2019 mit meinem Blog gewonnen habe. Es fühlt sich wirklich toll an, wenn man was erschafft, was anderen Menschen hilft, sie inspiriert, motiviert und voranbringt. Außerdem bin ich stolz darauf welche Entwicklung ich in der Beratung persönlich gemacht habe. Ich arbeite nun schon fast drei Jahre in der Unternehmensberatung und bin als Berufsanfänger gestartet. Da strotzt man nicht unbedingt mit dem größten Selbstbewusstsein und weiß noch nicht so richtig, wie man seine Stärken und Schwächen entwickeln kann. Durch immer wieder neue Projekte und Herausforderungen konnte ich sehr viel Selbstbewusstsein sammeln, den Umgang mit verschiedenen Persönlichkeiten lernen und auch mein fachliches Wissen immer wieder erweitern. Auf dem Weg konnte ich mich selbst auch viel besser kennen lernen und weiß was mir Spaß macht, was mir nicht gefällt, woran ich noch arbeiten muss und wo ich hinwill. Zumindest eine Richtung – denn sowas kann sich im Leben ja immer wieder ändern. Als Berater lernt man aber schnell sich auf neue Situationen einzulassen 😉

 

Was sagen deine MS&C Kollegen über dich?
Das ist gar nicht so einfach: Aber ich glaube: Selbstbewusste, datengetriebene, kreative und Deutschrap-liebende Unternehmensberaterin/Finanzbloggerin, die gerne neue Dinge ausprobiert. Ich denke sie würden sagen, dass ich eine humorvolle Teamplayerin bin und authentisch. Ich verstelle mich nicht und bin einfach wie ich bin – das macht mich glaube ich auch ganz sympathisch. Außerdem würden sie sagen, dass ich sehr ehrgeizig bin aber auf den MS&C Partys auch immer eine gute DJane abgebe.

„EIN ZWEITER KULTURBEUTEL DARF IN EINEM BERATERGEPÄCK NIEMALS FEHLEN.“

 

Was möchtest Du möglichen neuen Kollegen sagen, die überlegen, ob MS&C zu ihnen passt?
Einfach bewerben und es herausfinden! Bei unserem Bewerbertag hast Du viel Zeit und die Möglichkeit uns besser kennen zu lernen, sei es beim Lunch mit einem Consultant oder im Gespräch mit Geschäftsführern, HR und Consultants.
Wichtig als Consultant, dass man immer offen und neugierig ist. Das bedeutet neues Unternehmen, neue Menschen, neues Thema und eine neue Stadt. Kein Unternehmen ist gleich – deshalb sollte man sich schnell in neue Situationen einleben können und geschickt meistern können. Teamplay steht bei uns ganz oben! Wir arbeiten oft im Team in verschiedenen Projekten. Durchsetzungsvermögen und Humor sind wichtige Charaktereigenschaften, die Dich in Projekten in jedem Fall weiterbringen.

 

Was ist dein ultimativer Berater-Tipp?
Man sollte definitiv immer einen zweiten Kulturbeutel mit Kosmetikprodukten im Koffer haben – spart unglaublich viel Zeit und Nerven wenn man für die Beraterwoche packen muss oder mal spontan zu einem Kundentermin in die Ferne fährt oder fliegt.

Du möchtest mehr über uns und unser Team erfahren? Du hast Interesse an einem Einstieg bei MS&C? Unser HR Team freut sich auf deine Nachricht!

ZWEITE FINANZIERUNGSRUNDE ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN

In der zweiten größeren Investmentrunde, bei der auch Next47, der Investmentarm von Siemens dabei ist, sammeln die Gründer 60 Millionen US-Dollar ein. Auch der Londoner Großinvestor Atomico sowie die Gesellschaft Lakestar um den Schweizer Investor Klaus Hommels zählen zu den neuen Geldgebern.

Scoutbee wächst rasant: erst 2015 gegründet und innerhalb eines Jahres soll die Zahl der Mitarbeiter von heute 120 auf 220 steigen – die meisten davon am Standort Berlin. Zudem baut Scoutbee sein Büro in Washington aus, um den Sprung über den Atlantik zu schaffen.

Scoutbee betreibt eine innovative Lieferantenplattform auf Basis Künstlicher Intelligenz. Diese Plattform macht die Vernetzung von Zulieferern durch Big Data transparent und zentralisiert Ausschreibungsprozesse.

Zur vollständigen Pressemitteilung vom Handelsblatt.

MIT NUTZUNGSDATEN UND NEUEN ERLÖSSTRÖMEN IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU WACHSTUM ERZIELEN

SUBSCRIPTION-MODELLE sind nichts Neues! Zahlreiche Geschäftsmodellideen dazu liegen nach Design Thinking Workshops in den Schubladen. Kreativität ist dabei nicht das Problem, sondern die Umsetzung! Denn die strategische Wichtigkeit wird oft verkannt, das Bekenntnis des Managements fehlt und die zukunftswichtigen Ideen verstauben. Das ist aber zu kurzfristig gedacht. Denn Subscription-Modelle bieten viel mehr als wiederkehrende Einnahmen – Sie sind der Zugang zum Öl der Zukunft.

Mit rasantem Zuwachs vernetzter Maschinen und datengetriebenen Diensten (z.B. Proaktive Wartung) ziehen immer mehr Maschinen- und Anlagenhersteller mit Subscription-Modellen in verschiedenen Lösungen nach. […]

MEDIPEE DIGITALISIERT DIE URINANALYSE

Medipee digitalisiert den privatesten Ort der Welt, die Toilette. Der menschliche Urin enthält eine Unmenge an gesundheitsrelevanten Informationen, die bisher kaum genutzt werden. Dabei ist der Urin ein Spiegelbild dessen, was der Mensch zu sich genommen hat und vor allem wie es vom Körper metabolisiert wurde. Viele Menschen achten sehr darauf, was sie zu sich nehmen – es wird Zeit zu kontrollieren, was am Ende wirklich dabei herauskommt.

Mit der von Medipee entwickelten Technologie stehen diese Informationen nun einfach und schnell zur Verfügung – es wird nun ein Ort digitalisiert, der bisher von der Digitalisierung fast unberührt war.

Der Kern der Medipee-Plattform besteht aus einem apfelgroßen Messgerät, das an die Außenseite der heimischen Toilette angebracht wird. Die Informationen werden direkt über Bluetooth an Smartphone, Tablet oder Computer gesandt. Ein Algorithmus in der App wertet die Daten strukturiert aus. Durch KI können perspektivisch Uriniermuster erkannt werden, die frühzeitig auf bestimmte Krankheitssymptome hinweisen können.

Die vierte Gerätegeneration ist aktuell in Entwicklung und wird im dritten Quartal 2020 als zertifiziertes Medizinprodukt erste Umsätze erzielen.

HOCHZEIT NUR DANK WEDDING-RISIKO-MATRIX

 

Was bedeutet MS&C für dich?
Zu MS&C bin ich nach meinem Studium gestoßen. Ich konnte mich vom Consultant zum Principal entwickeln und gleichzeitig neben meinen beruflichen auch meine privaten Träume verwirklichen. Beruflich konnte ich in verschiedenen Unternehmen Projekte stemmen, an diversen Fragestellungen arbeiten und schließlich meinen richtigen Platz bei MS&C finden. Privat hat sich die Möglichkeit eröffnet, im Rahmen von Sabbaticals durch die Welt zu reisen und mich einem neuen Studium zu widmen. Neben meiner persönlichen Entfaltung finde ich es spannend, den Wandel des Unternehmens zu sehen: Die Themen haben sich seit meinem Start immer wieder verändert. Als ich zu MS&C kam, waren Smart Home, Blockchain und Prototyping noch nicht in aller Munde. Sich stets zu entwickeln und am Puls der Zeit zu bleiben, ist für uns essentiell. Worauf ich besonders stolz bin, ist unsere einzigartige Kultur, der wahre MS&C-Spirit der trotz aller Veränderungen unser höchstes Gut geblieben ist.



Welche Rolle und Aufgaben hast du bei MS&C?
Manchmal frage ich mich tatsächlich: Wer bin ich und wenn ja wie viele, denn bei MS&C bin ich ein Chamäleon. Als Mitglied des Führungskreises beteilige ich mich an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, als Projektleiterin manage ich Teams, als Mentorin arbeite ich gemeinsam mit meinen Kollegen an ihrer Weiterentwicklung und agiere auch mal als Kummerkasten (umgekehrt genauso!). Als Key Account Managerin und Co-Leiterin des Competence Centers „Digitale Schlüsselrollen“ versuche ich stets die bestmögliche Lösung für unsere Kunden zu entwickeln, ich bin Ansprechpartnerin für einige meiner Kolleginnen und schließlich bin auch ich ein Mensch, der auf den Projekten versucht, das Beste zu geben mit allen Höhen und Tiefen, die dazu gehören. Dieser Mix ist für mich genau richtig!

Was waren deine persönlichen und beruflichen Highlights der letzten 2 Jahre?
Im Sommer 2018 wurde ich in den MS&C Führungskreis aufgenommen. Ein Meilenstein, auf den ich sehr stolz bin. Nicht, weil ich die erste Frau in der Geschichte von MS&C bin, der dies gelungen ist, sondern weil ich seitdem gemeinsam mit unseren Partnern etwas bewegen kann. Ein weiteres Highlight ist es für mich, wenn aus kurzen Projekten belastbare Kundenbeziehungen werden – diese zu entwickeln und beizubehalten macht mir Spaß. Privat ist meine Hochzeit in Griechenland ein wahres Highlight, das mir bewiesen hat, wie wichtig strukturiertes Programm-Management ist. Zunächst wurde ich belächelt für meine Wedding-Risiko-Matrix – als dann 10 Minuten vor der Trauung das größte Risiko eingetreten und der Pfarrer ausgefallen ist, waren alle erleichtert, dass es einen Plan B gab und wir heiraten konnten.

Woraus ziehst du deine Energie für den Berateralltag? Was machst du wenn du nicht bei MS&C bist?
Ich habe das große Glück privat wundervolle Menschen um mich zu haben. Ganz vorne dabei ist meine verrückte Familie, die mir zeigt, welche Werte wirklich zählen: Empathie und Lebensfreude. Egal, ob ein Tag gut oder schlecht war, es gibt stets einen Grund, um auf den Tischen zu tanzen. Mein Mann ist mein Partner in Crime, wir teilen die gleiche Leidenschaft für fremde Kulturen und stürzen uns am liebsten gemeinsam ins Abenteuer: So haben wir uns während eines Sabbaticals gegenseitig zum höchsten Sky-Dive der Welt (Abel Tasman in Neuseeland) animiert und Free-Camping ohne Zelt im australischen Outback überlebt. Wunderbar entspannen kann ich auch bei einer Wanderung in den Bergen, beim Chillen in einer hippen Strandbar oder bei ausgedehnten Shopping-Trips mit meiner Schwester.


„80% ALLER PROBLEME IM BERATER-ALLTAG KÖNNEN BEI EINER TASSE CAPPUCCINO GELÖST WERDEN.“

Was ist dein ultimativer Berater-Tipp?
Bei aller Liebe für Slides, Pitches und den weiteren Berater-Tools sollten wir nicht vergessen, dass Beratung vor allem People-Business ist. So versuche ich mir stets vor Augen zu führen, was den Menschen auf der anderen Seite antreibt, welche Herausforderungen ihn bewegen, welche Chancen er nutzen möchte. Auf diese Weise konnte ich heikle Situationen meistern und einen gemeinsamen Weg einschlagen. Nicht selten erzähle ich meinen Kollegen, dass 80% aller Probleme im Berater-Alltag bei einer Tasse Cappuccino gelöst werden können.

Du möchtest mehr über uns und unser Team erfahren? Du hast Interesse an einem Einstieg bei MSC? Unser HR Team freut sich auf deine Nachricht!

DIE DREI KERN-HEBEL FÜR ERFOLGREICHE LEAD GENERIERUNG…

…und was etablierte Unternehmen von Start-ups lernen können!

Komplexe Produkte lassen sich schlecht über „online only“ verkaufen. Je komplexer das Produkt, desto mehr Bedeutung hat Outbound Sales. Start-ups stehen im Normalfall der Herausforderung gegenüber mit wenig Ressourcen skalieren zu müssen, deshalb bauen erfolgreiche Start-ups eine skalierbare, datenbasierte Outbound Maschine auf, die Marktfeedback intern nutzbar macht. Heute im Telesales Tuesday: die 3 MS&C Ansatzpunkte, die sich etablierte Unternehmen bei Start-ups für erfolgreiches Outbound abgucken können:

1. Vertrieb ist 20% Kunst und 80% Prozesse

2. Outbound Sales dient der Marktforschung

3. Ohne Technologie weiß man nicht, wo man steht

TEIL 2: DIE STUFEN DER DIGITALISIERUNG.

UP OR OUT lauten die Spielregeln der post-digitalen Ära. Das Ziel des Spiels? Am Wachstum der Zukunft teilzuhaben. Reicht die digitale Transformation des Unternehmens, um dieses Spiel zu gewinnen? Nein. In der post-digitalen Ära geht es um mehr, als „digital“zu sein. Jedes Unternehmen wird „digital sein“ – es wird die Grundvoraussetzung zum Mitspielen.

Um seine Mitspieler im Laufe des Spiels hinter sich zu lassen gilt es, dieses „digital sein“ auszubauen, es weiter zu entwickeln bis zum Maximum: Der selbstverständlichen, vollumfänglichen digitalen Ausrichtung des Gesamtunternehmens. Denn die Sieger des Spiels stehen heute schon fest: Es sind die post-digitalen Unternehmen, denen das Wachstum der Zukunft gehören wird. Doch wann ist ein Unternehmen „post-digital“? Wie weit sind Unternehmen heute davon entfernt? Welche Züge sind notwendig, um sich zu einem post-digitalen Unternehmenzu entwickeln?

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Abbildung 1: Unternehmen können anhand ihres Reifegrads der Digitalisierung in fünf Stufen gegliedert werden


Die einzelnen Stufen spiegeln den Reifegrad der Digitalisierung eines Unternehmens wider, der sich sowohl aus den benötigten Fähigkeiten in einer digitalen Welt, als auch aus dem erzielten Wertbeitrag der Digitalisierung für das Unternehmen zusammensetzt.

„Beginner“ fangen gerade erst an, sich mit dem Thema Digitalisierung zu beschäftigen. Noch liefert die Digitalisierung ihnen keinen systematischen Mehrwert. Um sich weiterzuentwickeln…